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<pre>Auch rein taktisch scheint einem Auswärts-Coup des Aufsteigers nur denkbar wenig im Wege zu stehen: Immerhin droht Aue auch bei der Heim-Premiere daran zu scheitern, dass selbst merklich gesteigerten Bemühungen nicht die benötigte Angriffswucht entspringt.  <p> In den bisher 29 ausgetragenen Duellen stellt sich die Bilanz mit zehn Darmstädter Siegen, sieben Unentschieden und zwölf Erfolgen der fürther schließlich weitestgehend ausgeglichen dar.  <p>  So sehr die Zebras gegen Magdeburg auch gekämpft haben mögen, Einsatz und Wille alleine sind eben nicht immer genug, um sich aus einer misslichen Lage zu befreien. Und in dieser befindet sich Duisburg trotz des hart erkämpften Punktgewinns nach wie vor. <p> Mit dem 1:0-Sieg haben die „Kleeblätter“ zumindest schon einen Wunsch ihres Trainers Stefan Ruthenbeck erfüllt. <p>  Macht es nach nur einem Zähler aus den jüngsten zwei Spielen somit den Eindruck, als hätte die SGD den Aufschwung ein kleines Bisschen weggeschenkt, sprechen etliche gute Zahlen aber nach wie vor für sich.  </pre>


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<pre>Nach nur einem erzielten Punkt in den letzten fünf Spielen gehören die 98er aktuell vielmehr zum Kreis der Abstiegskandidaten.  <p> Denn wenn die Hauptstädter offensiv tatsächlich ähnlich durchstarten wie vor wenigen Tagen im DFB-Pokal gegen die ungleich stärkere SVE, dann könnte auch die Abwehr der Dresdener schnell zur Kapitulation gezwungen sein.  <p>  Dieser Eindruck wurde dadurch verstärkt, dass den Hausherren das Geschehen erst aus den Händen glitt, als das Team den Vorsprung zu verwalten begann: Der nach einer halben Stunde markierte Anschluss der bis dahin unsichtbaren Fortuna stellte sich als ein echter Wirkungstreffer heraus. <p> Die drei Punkte waren von großer Bedeutung, denn damit haben die Kleeblätter wieder den Anschluss an die oberen Tabellengefilde gefunden. Die Tore erzielten Serdar Dursun und Jungspund Daniel Steininger, die eigentlich bereits ins zweite Glied gerutscht waren. <p>  Am 3Spieltag kommt es nun zu einem richtungsweisenden Duell für die Rheinländer. Mit einem Sieg gegen den Tabellennachbarn aus Würzburg könnte sich die Fortuna schließlich vorentscheidend von der Abstiegszone distanzieren, während eine Niederlage die Situation im Tabellenkeller signifikant verschlechtern würde.  </pre> 


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<pre> Die Top-Partie des achten Spieltags und zudem das Aufeinandertreffen zweier Tabellennachbarn: Nachdem Greuther fürth im Vorjahr nur haarscharf dem Abstieg entging, liegt die Mannschaft von Damir Buric in der Tabelle auf Rang 4.  <p> Einzig in puncto Torverhältnis haben die Domstädter, die ganze elf Tore mehr erzielten, die Nase vorne, weswegen sie als Tabellenführer ins Volksparkstadion reisen.  <p>  Obwohl Dynamo Dresden im Vergleich mit Sandhausen in dieser Spielzeit bis hierhin den wesentlich stabileren Eindruck hinterlassen, gehen die Dresdener keinesfalls als haushoher Favorit in die Begegnung. <p>  Da keines der beiden Teams heim- bzw. auswärtsstark ist und jegliche Statistiken im Vorfeld nahezu ausgeglichen scheinen, erwarten die Online Buchmacher ein enges Spiel. <p>  Aufgrund der einmal mehr fehlenden Durchschlagskraft blieb auch in dem so wichtigen Duell am Freitagabend dem betriebenen Aufwand der Lohn versagt — mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln kamen die Veilchen nicht gegen den sich weitgehend totstellenden Drittligisten an.  </pre>


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<pre> Außerdem ist den Heidenheimern das schwindende Selbstvertrauen vor allem im Spielaufbau ganz deutlich anzusehen. In Dresden soll nun aber auch defensiv endlich einmal wieder die „Null“ stehen – zum insgesamt elften Mal in dieser Saison.  <p> Grundlage für den Braunschweiger Erfolg ist fraglos die eigene Heimstärke. Von den neun bisherigen Heimpartien konnte die Eintracht acht für sich entscheiden und stellt damit die heimstärkste Mannschaft der gesamten Liga.   <p> Da das Team von Bernd Hollerbach in der Rückrunde allerdings noch keinen einzigen Dreier einfahren konnte, geht Aue favorisiert in die Partie. <p>  „Wir haben drei Auswärtsspiele hintereinander verloren“, stellte Schmidt fest. Ein derartiger Negativlauf soll sich nach Möglichkeit nicht wiederholen. Zu den Zielen in der Rückrunde sagte der 43-Jährige: „Wir müssen weiter ein Gegner sein, der unangenehm zu spielen und schwer zu schlagen ist.“  <p> In der heimischen Voith-Arena präsentierten sich die Gastgeber in den letzten Monaten bärenstark. Von ihren letzten fünf Heimspielen konnten sie schließlich drei gewinnen und spielten zwei Mal remis.  </pre>


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<pre> Hatte sich vor den letzten beiden Spielzeiten noch jeweils ein großer Umbruch erforderlich gemacht, dürfte dieses Mal deshalb schon von Beginn an mit den Nürnbergern zu rechnen sein: Zuletzt kam das Team ja stets erst nach einer gehörigen Anlaufzeit in Schwung.  <p> Wenn der Tabellenzweite gegen den Letzten spielt, sind die Rollen klar verteilt. Dementsprechend gehen die Wettanbieter von einem Sieg der Braunschweiger aus. Spielübergreifend verfügen die St. Paulianer am 19. Spieltag über die höchsten Siegquoten.  <p>  Platziere bequem deine erste Sportwette ohne Einzahlung mit deinen 10 Euro  gratis Wettguthaben. <p>  fürth-Coach Damir Buric war mit der Vorbereitung auf die neue Saison jedenfalls zufrieden, nicht nur wegen des 0:0 gegen Pokalsieger Eintracht Frankfurt im letzten Vorbereitungsspiel.  <p> „Wir müssen auch mal mit einem Unentschieden zufrieden sein. Sieben Punkte aus drei Spielen hat da unten niemand geschafft. Wir fahren jetzt nach Bielefeld, um zu gewinnen“, so Verteidiger Dennis Erdmann, der bereits heiß auf das Duell mit der Arminia ist.  </pre>


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